BOING!! Klang Farben Formen
Augenhören - Ohrensehen
Bildende Kunst und Musik haben viele Gemeinsamkeiten: der Umgang mit Farben, Formen, Rhythmen und Reihen, die Nutzung von Werkzeugen, das genaue Abbilden oder die Verfremdung von Wirklichkeit, sowie das Spiel mit Zufall und Ordnung.
- Auswahl der Exponate nach Platz, Zeitraum und Budget
- Erweiterung möglich, viele Ideen vorhanden
- 100 bis 400 qm
- 20-60 Besucher ab 6 Jahren, Familienpublikum
- 1 Tag bis viele Monate
Mehr Hintergrund - Infos zur Ausstellung BOING!! KlangFarbenFormen
Boing! in Luxemburg, Februar 2011
Die Ausstellung BOING!! besteht aus rund 10 interaktiven Klangskulpturen und einer Sammlung von Bildern, welche die "Museums-Orginale" ersetzen können:
Sammlung Schülerbilder
50 preisgekrönte Bilder zum Thema "Klang", von Schulkindern aller Altersstufen und Schulformen für einen Wettbewerb des sächsischen Staatsministeriums für Kultus im Jahr 2001.
Klingender Bildkasten
Mit Taschenlampen aus grafischer Notation eine Komposition erklingen lassen.
Bit-Byte-Beat
Einen Rhythmus malen und von der Maschine spielen lassen.
Exponate-Info | Photos | Videos
DADA-LaLa-Wand
Der Mund formt Klänge: Kurt Schwitters beim Singen der Ursonate sehen, hören und sich dabei selber Lautgedichte ausdenken.
Groß-Klein / Laut-Leise - Instrumentenwand
Instrumente sehen so aus, wie sie klingen.
Grafik und Wörter den Klängen zuordnen,
ein Musikstück mit Wörtern oder Grafik komponieren.
Komponiermaschine
Mit Holzdübeln optische Muster stecken und als Komposition hören.
Schrapp-Schnell-Wand
Instrumenten Eigenschaften oder Begriffe zuordnen.
Tunnel der Klangfarben
U und E macht Ü, blaU und gElb macht grÜn: Mischungen von Farben und Klangfarben erleben.
Punktpodest
Mit 76 bunten Tellern Reihen und Sequenzen legen, oder Chaos werfen, und diese Komposition dann singen.
Samplophon
Klanglandschaften erzeugen: hier sieht das Ohr die Stadt, das Meer oder den Regenwald.















